Anno 2006

Das genaue Datum war der 25. November spät abends um 22:16 Uhr, als sich im Gasthof „Zur Schanze“ 10 ehemalige Guggemusiker und 3 weitere Guggeverrückte trafen, um die Idee einer neuen Gugge ins Leben zu rufen. – Kurzum, die „Gwärschläschor“ waren geboren.

Bereits am Folgetag wurde die erste Probe der „Gwärschläschor“ organisiert.

Im Keller des Gasthofes „Zur Schanze“ wurde das erste Lied geprobt. Von da an waren wir immer fleißig am üben, um es zur nächsten Fastnachtszeit so richtig krachen zu lassen.

 

Was ist Guggemusik

Ursprünglich kommt die Guggemusik aus der Schweiz. Dort taucht der Begriff „Guggemusik“ erstmal um 1906 auf. Im laufe der Jahre hat sich die Guggemusik von Basel aus in die ganze Schweiz und bis in den Süden Deutschlands verbreitet. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Stilrichtungen:

  1. Basler Art, d.h. eine Guggemusik setzt sich zum größten Teil aus Nichtmusikern zusammen, welche niemals in ihren Leben das Musizieren auf einen Instrument gelernt haben. Als Instrumente werden alte, verbeulte und selbstgebaute Utensilien verwendet. Dadurch kommt der individuelle Sound zustande. Noten sind ein Fremdwort.
  2. Züricher Art, d.h. Show und pompöser Rhythmus stehen im Vordergrund. Oftmals sind es Musikvereine, die während der kalten Jahreszeit ihre Musikuniformen in den Schränken hängen lassen und dann Guggemusik machen. Diese Formationen haben eher einen BigBand-Sound, wenn 5-stimmig nach Noten gespielt wird.

 

Bist du neugierig geworden, komm einfach vorbei oder melde dich bei uns!

 

Bis dahin,

- Keep on Guggin’ -

Gruppenbild